Studien zum Thema Frauen und zocken

 

Just for fun habe ich mir letztens mal einige Studien durchgelesen zum Thema weibliche Spieler. In diesen konnte ich wirklich Interessante Sachen finden.

Studie 1:

Angeblich mögen Frauen keine Spiele in denen nur Gewalt ohne ein wenig Humor vorkommt. (Ich liebe Silent Hill viel zu lachen haben wir da allerdings nicht)
Außerdem sollen Frauen bei Quicktime Events zum Beispiel schneller aufgeben als Männer das sie laut Aussage der Studie keine Lust haben sich lange mit der Konsole zu beschäftigen und die Tastenkombinationen zu lernen. (Verdammt was mach ich dann bei God of War?)
Des Weiteren mögen Frauen angeblich keine langwierigen Spiele. Lieber Sachen die kurz und knackig sind. (Oh mein Gott, wie habe ich Zelda durchspielen können?)

Studie 2:

In einer anderen Studie fand ich heraus das Frauen die spielen entgegen vielerlei Ansicht nicht alleinstehend sind und arbeitslos oder unterbezahlt. So heißt es das weibliche Gamer sehr gebildet seien und oftmals über dem durchschnitt gute Jobs und Einkommen haben. (Juhu ich habe ein super Leben vor mir)

Studie 3:

Frauen sind angeblich die Hardcorezocker. Laut einer US-Studie sollen Frauen zwar nicht so oft spielen wie Männer, aber wenn sie spielen verbringen sie mehr Zeit mit dem Game. (Moment, widerspricht das nicht der anderen Studie in der es heißt Frauen hätten keine Geduld sich mit Tastenkombinationen aufzuhalten und so viel Zeit zu investieren? *verwirrt*)

Studie 4:

In dieser war die Rede davon das Jungs die Spielen sich damit abreagieren und bessere Noten mit nach Hause bringen. Mädchen jedoch würden zu Aggressivität neigen und Schlägereien anzetteln. (Halt, waren weibliche Spieler nicht wohl situiert und gebildet? *jetzt ganz verwirrt bin*)

Also bevor ich jetzt noch ewig lange so weiter mache und mich das ganze immer mehr verwirrt und ich mich gar nicht mehr zu Recht finde frage ich euch. Also Mädels was denkt ihr? Was haltet ihr von diesen ganzen Studien und dem ganzen hin und her zum Thema Frauen zocken? Eure Meinung ist gefragt. Stimmen die Aussagen und Vorwürfe die man uns entgegen bringt?

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2 Gedanken zu „Studien zum Thema Frauen und zocken

  1. Hallo liebe „Nerd“ Freundin 😀
    Interessante These die, die da aufgestellt haben und deine Ausführungen dazu *schmunzel*
    also ringe ich mich nun auch dazu durch, meine müden Finger (die bis dato nur wasd kannten) zum schreiben zu bewegen 😛
    Also….
    Studie 1
    „Nur gewalt und wenig Humor“, „Quicktime Events aufgeben“, „Keine Lust auf Tastenkombis“
    -> So wie es Spiele vielfältig gibt, so gibt es auch ebenso vielfältige Spieler. Daher ist es eine Anmaßung und eine bodenlose Frechheit hier wieder alle über einen Kamm zu scheren.
    Es mag durchaus richtig sein, dass es weit weniger Frauen gibt, die (um einen Liebling zu nennen) Call of duty spielen, aber es gibt sie und ganz nebenbei spricht es dann nicht für uns, dass wir nicht auf stupides rumgeballer stehen, sondern lieber tiefgründige Spiele spielen, wo man auch mal nachdenken muss.. (Silent hill?).
    …:Eben 😉
    Tja zu den letzten beiden … Ganz einfach gesagt kenn ich nur noch wenige Spiele die z.B. ohne aufwendige Tastenkombis oder ähnlichem auskommen.

    Studie 2
    „Gebildet, nicht alleinstehend“ Tja was soll ich dazu sagen. Außer das ich äußerst wenige kenne die auf der einen Seite Singel sind und noch dazu arbeitslos… (was bei der wirtschaftlichen Situation auch nicht ganz so verwunderlich ist) Davon mal abgesehen ist das ganze nicht Tiefgründig genug. Spricht man hier von einer vorübergehenden Arbeitslosigkeit, wie sieht unsere vermeintliche singel-Frau denn aus?,beschaffenheit des Bildungsstandes in verbindung mit dem Sozialverhalten?…
    Sry Jaqu ich zerfetz solche Studien gerne in ihre Bestandteile und die macht keinen Sinn… (was ich grade glaub ich bewiesen hätte^^)

    Studie 3
    „die Hardcorezockerin“ Nun die Hardcorezockerin als solche nenn ich mal ein aussterbendes Geschlechte oder eine aussterbende Spezies… *Schmunzel*
    Nicht nur das sich das deutlich mit Studie 1 beißt nein es kollidiert auch beträchtlich mit Studie 2 denn wie soll das möglich sein, ohne den Job aufgrund des nicht erscheinens zu verlieren?^^

    Studie 4
    „Aggressivität“ Also wenn ich ne runde cs gezockt hab entspannt mich das genauso wie einen Kerl auch. Um das mal ganz platt auszudrücken. Und ich denke das trägt zur allseitigen Entspannung bei genau wie eine vermeintliche Niederlage echt nervig sein kann.,…
    an der Stelle greif ich dann aber die Hardcorezockerin auf denn wenn man verliert zockt man bis man gewinnt… *oder nicht?* mir geht das gut und gerne mal ab und an so. Aber aufgrund dessen, dass wir ja keine Lust auf aufwendige, aggressive Spiele haben und wir ja auch noch eine Beziehung haben die gepflegt werden will eben auch wie der super Job klappt das also nicht.
    Der Umkehrschluss ist, Jaqu du bist ein Kerl^^

    In diesem Sinne 🙂

    glg

  2. Hallo Jule,

    danke für deinen tollen Beitrag. Wie du bereits gemerkt hast fand auch ich das ganze schon sehr verwirrend und bin auch der Meinung das eine widerspricht dem anderen. Ich finde es dennoch Lobenswert das du Partei ergriffen hast und gesagt hast wie lächerlich das ganze Frauen zocken nur so oder Frauen mögen nur das ist.
    Sicherlich bieten die Angaben die ich zu den Studien gemacht habe viel Angriffsfläche um sie auseinander zu pflücken und genau das habe ich mir ja auch erhofft. Über deinen Umkehrschluss sollten wir vielleicht aber noch einmal reden. Ja meine Hobbies sind vielleicht alle nicht ganz Frauen typisch, aber gleich ein Mann?
    Nein darüber sollen wir uns noch einmal Unterhalten.

    So Mädels aber nicht nur Jules Meinung ist gefragt was denkt ihr?

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