The Legend of Zelda Skyward Sword – Im zweiten Anlauf

 

Ich sage es mal gleich vorweg, ich kann immer noch nicht sagen ob ich das Spiel jetzt gut finden soll oder nicht. Dennoch habe ich jetzt mal damit begonnen den ersten Dungeon in Augenschein zu nehmen. Zu Beginn hatte ich die Speichermöglichkeiten angezweifelt, doch muss ich gestehen dass auch hiervon in den Dungeons ausreichend bestehen. Allerdings ist mir aufgefallen, dass ich es für mich als eingefleischten Zelda Fan, sehr schwierig finde sich auf die Wiisteuerung umzustellen.So hatte ich anfangs schon im ersten Raum mit dem Auge ziemliche Probleme. Ich wusste nicht so recht was ich damit anfangen sollte und ja ich musste in die Komplettlösung schauen um da durch zu kommen. Auch der Kampf gegen die Skultullas war mir ein wenig suspekt. Da sie sich sonst ja immer von alleine gedreht haben.Ich muss sagen das finde ich alles nicht ganz so einfach. Auch das heiß begehrte Item das man im ersten Tempel bekommt sagte mir anfangs nicht so recht zu. Da es mir viel zu mechanisch war und zu wenig in die Welt von Zelda passte. Jedoch hat mich dieses sehr positiv beeindruckt. Den kleinen Käfer durch die Lüfte schweben zu lassen macht sehr viel Spaß.

Aber um erst einmal wieder auf den Dungeon selbst zurück zu kommen, ich finde es schön das dieser kurz und knackig gehalten wurde und man nicht das Gefühl hatte man müsste sich erst durch tausende von Räumen boxen. Sobald man dann zum Endboss gelangt und den Kampf gegen diesen verliert steht man auch wieder vor seiner Tür. So werden einem doch glatt die lästigen Wege erspart wie man sie früher hatte. Den Kampf selber finde ich für den ersten Boss relativ schwer. Allerdings bin ich der Meinung dass es hier auch darauf ankommt, wie gut man mit der Steuerung bereits klar kommt.

Nachdem man diesen also dann zur Strecke gebracht hat bekommt man die nächste Steinplatte. Hat man diese im Wolkenhort eingesetzt ist es einem möglich mit Hilfe seines Himmelsvogels nach Eldin in das Reich des Vulkans zu reisen. Falls euch aber noch nicht der Sinn danach steht kann man am Tempel der Göttin auch noch eine Nebenquest annehmen. Man sieht also dass auch dieser Zelda Teil reichlich mit Nebenaufgaben bespickt ist. So könnt ihr in dieser von mir erwähnten Quest einer Mutter helfen ihre verlorene Tochter zu suchen. Schafft ihr dies werdet ihr die junge Dame in Gefangenschaft eines Dämons finden. Aber ist sie wirklich gefangen? Nein natürlich nicht. Der Dämon klärt euch darüber auf das er furchtbar gerne mit den Menschen befreundet wäre und unsere verschollene kleine die einzige ist die keine Angst vor ihm hat. Aus diesem Grund bittet er euch Kristalle der Güte für ihn zu sammeln. Diese erhaltet ihr wenn ich den Menschen bei Ihren Problemen helft. Die ersten erhaltet ihr dann am Morgen von der Mutter des Mädchens. Einen Abstecher hier her kann ich euch nur empfehlen, da diese Nebenquests immer wieder recht gut entspannen und dieser Dämon einfach so knuffig ist das ich ihn jetzt schon in mein Herz geschlossen habe.

Dennoch denke ich, dass ich erst dann ein fertiges Urteil zu diesem Teil abgeben kann, wenn ich ihn komplett durch habe. Trotzdem wünsche ich euch viel Spaß beim Spielen.

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